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Wilfried Schaus-Sahm
“Grappellis Geigenkasten – Konzertanekdoten”

Hardcover mit Schutzumschlag, 192 Seiten, 25 Farbbilder, 51 SW Bilder, Brillantdruck auf 120 g Fotomattpapier
Verkaufspreis: 24.99 Euro
Auflage, 2021
© 2021 Alle Rechte vorbehalten.
Covergestaltung: Digital Painting © Wilfried Schaus-Sahm
Herstellung und Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN 9783752689310


Rezensionen zu „Grappellis Geigenkasten“
Besprechung in der Rheinischen Post – 06.03.21- von Peter Klucken
„…. Die Atmosphäre der Konzerte glaubt man wieder zu spüren, wenn man das wunderschöne Buch „Grappellis Geigenkasten“ von Wilfried Schaus-Sahm liest und die stimmungsvollen Festival-Fotografien und Künstler-Portraits von Volker Beushausen anschaut. Wilfried Schaus-Sahm geht um das Lebendigmachen von Konzerterlebnissen und die damit verbundenen menschlichen Erfahrungen mit Künstlern, die als interessante Menschen anschaulich beschrieben werden. Dabei gewährt der Autor immer wieder auch einen Blick in den Backstage-Bereich.“

Besprechung in der NRZ – 17.04.21- von Ulla Saal
„…Vom Glück, dabei gewesen zu sein
Schaus-Sahms Erinnerungen sind eine Sammlung verschiedener Anekdoten, die er mit Künstlern, aber auch mit Managern, Sponsoren, Honoratioren sowie Stadt- und Landesbediensteten erlebt hat. Sie geben Einblick in sein Leben, das geprägt ist von der Leidenschaft für Musik und das ohne diese – wie Nietzsche sagen würde – wohl ein Irrtum wäre. Schaus-Sahm erzählt von außergewöhnlichen Begegnungen mit bedeutenden Künstlern, aber auch mit arroganten Managern, wie dem von Jan Garbarek, der einen Heidenaufstand machte, weil das falsche Mineralwasser auf dem Cateringtisch stand. Seine Schilderungen gewähren Einblicke in das Veranstaltungswesen und zeigen auch wie schmal der Grat zwischen großem Erfolg und bitterer Niederlage sein kann. „Grappellis Geigenkasten“, in dem der alte Jazzgeiger als Kleinod ein Foto seiner Audienz bei „Queen Mom“ verwahrte, ist aber vor allem auch ein Schatzkästlein der Erinnerung für all diejenigen, die eines der zahlreichen am Ende gelisteten von Schaus-Sahm organisierten Konzerte miterlebt haben.“

Besprechung in „Jazztehtik“ Mai 2021 von Guido Diesing
„Wilfried Schaus-Sahm.  Weltstars im Stahlwerk“
Als ab den neunziger Jahren plötzlich Stars aus Jazz und Welt Musik zu Konzerten nach Duisburg kamen, die zuvor jahrzehntelang einen großen Bogen um das westliche Ruhrgebiet gemacht hatten, war dies vor allem einem Mann zu verdanken. Als Erfinder und künstlerischer Leiter des Traumzeit-Festivals schuf Wilfried Schaus-Sahm eine Plattform, auf der Musiker von Weltrang in einem einzigartigen Industrie Ambiente auftraten. Wie es ihm nach Anfängen als Mitglied eines kleinen Jazz-Vereins in einem Stadtteilkulturzentrum gelang, später Künstler wie Herbie Hancock, Juliette Gréco, Laurie Anderson oder Sonny Rollins (eine auch nur annähernd vollständige Liste würde jeden Rahmen sprengen) nach Duisburg auf das Gelände eines stillgelegten Stahlwerks zu bekommen und was er mit ihnen erlebt hat, erzählt Schaus-Sahm nun in seinem Buch „Grappellis Geigenkasten“. ….“

Besprechung im Feuilleton der WAZ, 21. Juni 2021 von Thomas Becker
“Backstage Stories”
Im Jahr 1997 feierte im stillgelegten Thyssen-Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich das „Traumzeit Festival“ mit Stars wie Joe Zawinul und Miriam Makeba seine umjubelte Premiere. Vater des Erfolgs war Wilfried Schaus-Sahm, der als Mitarbeiter des Duisburger Kulturamtes in der IBA-Kraftzentrale bis 2008 unter anderem Sonny Rollins, Chic Corea und Herbie Hancock begrüßen durfte. Schaus-Sahm erzählt in seinem Buch „Grappellis Geigenkasten“, nach einer Begegnung mit der Geiger Legende Stephan Grappelli, Anekdoten aus dem prallen Leben hinter der Bühne. Wie die Frau von Buena-Vista Sänger Ibrahim Ferrer den Senior vor hübschen Mädchen schützte und Al Jarreau auf den Hochofen kletterte. Es ist die Geschichte eines fürs Ruhrgebiet einmaligen Festivals und eines enthusiastischen Konzertplaners.
Kurios und unterhaltsam.

 

Wilfried Schaus-Sahm
“fragen an die wissenschaft – gedichte”
Hardcover mit Schutzumschlag, 90 Seiten, 2 Farbbilder, 10 SW Bilder, Brillantdruck auf 120 g Fotomattpapier
Verkaufspreis: 14.99 Euro
Auflage, 2021
© 2021 Alle Rechte vorbehalten.
Covergestaltung:  © Wilfried Schaus-Sahm
Herstellung und Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN 9783753405247

Rezensionen zu „Fragen an die Wissenschaft“
Besprechung in der WAZ – 4.5.21 von Thomas Becker
„…Der Duisburger Künstler, Festival-Planer und Autor Wilfried Schaus-Sahm präsentiert sich mit „Fragen an die Wissenschaft“ als kreativer Dichter. Mit „Fragen an die Wissenschaft“ veröffentlichte er jetzt einen Gedichtband, in dem sein staunender Blick auf die Bedingungen des Lebens vom Willen des Autors zeugt, sich einen eigenen Reim auf die Welt zu machen. Der Leser darf sich an intelligenter Poesie erfreuen, die von der rührenden Liebe im Frühling angenehm weit entfernt ist. In häufig surrealen Szenarien ist der Dichter auf die üblichen lyrischen Themenfelder keineswegs festgelegt. Mit konsequenter Kleinschreibung folgt Schaus-Sahm dabei einem luftigen und sparsam bebilderten Layout, das dem gedruckten Wort eine gewisse Eleganz verleiht.
… Eine anspruchsvolle und tiefgründige Textsammlung….  Die inhaltliche Vielseitigkeit des Dichters, bereitet dem Leser bei der Lektüre viel Freude.“

 

“Where are we landed here …?”:
10 Jahre Traumzeit-Festival ; 1997 – 2006 eine fotografische Retrospektive
Autoren Wilfried Schaus-Sahm, Volker Beushausen
Verlag Klartext. 2006 ISBN 389861543

“Jazz in Duisburg”
in: Jazz in Nordrhein-Westfalen seit 1946
Zahn, Robert von (Hrsg.)
Köln, Emons, 1999

„Beredt sprachlos“ – Gedichte
Band 1 von Edition MDC / Band 1 von Edition 1600
Grafiken von Helga Schoenemann
Verlag Marcus Daniel Cremer 1989
ISBN 3927488003, 9783927488007

Anthologie:
„Ich häufe weiter Sehnsucht an“

Jokers Lyrik-Preis 2011 / Die besten Gedichte
Uschtrin Verlag. Jokers in der Verlagsgruppe Weltbild GmbH
Augsburg2011

Anthologie:
„gedicht und gesellschaft“

brentano-gesellschaft (frankfurt/m)
frankfurter bibliothek. jahrbuch für das neue gedicht, 2012
isbn 978-3-933800-34-3

Anthologie:
„hinter den worten warten die wunder“
2010
ISBN 978-3-86800-462-5